Proaktive Technologie – Zukunft oder Gegenwart?

02/01/2018Lesezeit 3 Minuten

Proaktive Technologie ist die Zukunft. Das Internet der Dinge (IoT) und die vernetzte Technik läuten ein Zeitalter ein, in dem Geräte intelligent genug sind, eigene Wartungsanforderungen und Sicherheitsrisiken selbst zu erkennen. Man spricht von „selbstheilender Technologie“ und wir haben unser ganzes Leben auf sie gewartet. Denn, proaktive Technologie wird die Spielregeln für IT-Teams massiv ändern. Anstatt technische Fehler zu beheben und defekte Geräte zu reparieren, könnten IT-Fachkräfte künftig ihre Zeit und Energie sinnvoller nutzen und die Branche verbessern.

2001: Die Service-Odyssee

Selbst Ihr jüngster IT-Mitarbeiter ist höchstwahrscheinlich älter als die Idee der proaktiven, selbstheilenden Technik. Die Idee aus dem Jahre 2001 nennt sich Automatic Computing und ist inspiriert vom menschlichen Nervensystem. Kurz darauf wurden einige Haupteigenschaften der proaktiven Technologie definiert, darunter:

  1. Selbstkonfiguration bei Änderung der Umgebung
  2. Selbstheilung als Antwort auf Fehler
  3. Selbstoptimierung für beste Leistung
  4. Selbstschutz vor Angriffen

Intelligenter Arbeiten

Ob Sie es wahrhaben wollen oder nicht, Ihre aktuellen Bürodrucker sind Endpunkte im Netzwerk. Im Gegensatz zu Firmen-Laptops und mobilen Geräten werden sie jedoch nicht unbedingt als potenzielle Eintrittspunkte für Cyber-Kriminelle gehalten. Moderne Drucker verfügen größtenteils über dieselben Bauteile wie Computer und Server, einschließlich Speicher, Betriebssysteme und Festplatten. Unternehmen, die dies nicht beachten, sind für Hacker leichte Beute.

Obwohl sich die Druckertechnik im letzten Jahrzehnt signifikant verbessert hat, IT-Mitarbeiter verwalten Drucker immer noch auf die herkömmliche, veraltete Weise. MafiaBoy, auch bekannt als Michael Calce, erklärt, dass er in seiner aktuellen Tätigkeit als Sicherheitsberater mit Penetrationstests viele IT-Mitarbeiter vorfand, „die nicht die leiseste Ahnung davon hatten, dass der Drucker eine enorme Sicherheitslücke darstellt“.

Benötigt unter diesem Gesichtspunkt ein IT-Team tatsächlich noch kompliziertere Geräte mit unzähligen Funktionen zur manuellen Verwaltung? Die Antwort lautet: Nein. Im Zeitalter erhöhter Sicherheitsrisiken ist der Weg des geringsten Widerstands eine Umgebung mit belastbaren Druckern und automatischer Wartung.

Selbstheilende Technologie für alle

Sobald proaktive Technologien ausgereift sind, könnte Ihre IT-Abteilung sich völlig verwandeln: Selbstheilende, schützende und konfigurierende Technologie führen zu weniger Ausfallzeiten oder teuren Störungen. Und dabei bleiben autonome Büromaschinen auch noch für beinahe jeden erschwinglich.

HP hat kürzlich die Einführung seiner A3-Multifunktionsdrucker verkündet, die über wichtige Sicherheitsfunktionen verfügen, darunter HP Surestart, welches das BIOS beim Booten untersucht und selbst heilt; Whitelisting, das nur das Ausführen von bekannter, harmloser Firmware erlaubt; sowie HP Run-time Intrusion Detection, das geräteintern ständig Ausschau nach schädlichen Angriffen hält. Die Drucker sind das Ergebnis von durchdachtem Design und der Erkenntnis, dass herkömmliche Multifunktionsdrucker zeitaufwändige, schwierige Reparaturen und Wartungen benötigen, die IT-Abteilungen belasten. Die A3-Multifunktionsdrucker von HP sind deshalb komplett mit HP Smart Device Services ausgestattet und können so sämtliche Wartungs- und Reparaturarbeiten effizient selbstverwalten.

Stellen Sie sich das vor: Ihr Drucker wartet sich selbst und schützt gleichzeitig Ihre privaten Daten. Vielleicht ist das die Autonomie, nach der Sie suchen?

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