• Ein Wechsel von Laserdruckern zu den PageWide-Druckern der Businessklasse macht Ihr Unternehmen umweltfreundlicher

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Ein Wechsel von Laserdruckern zu den PageWide-Druckern der Businessklasse macht Ihr Unternehmen umweltfreundlicher

14/06/2018Lesezeit 5 Minuten

Sie möchten Ihr Unternehmen umweltgerechter machen? Der Austausch Ihrer aktuellen Büro-Laserdrucker gegen die PageWide-Drucker könnte die beste Maßnahme sein

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Unternehmen ihre CO2-Bilanz (Engl. Carbon Footprint) und den Schadstoffausstoß reduzieren können. Doch gerade ein Austausch von Druckern bietet hierzu eine einfache Möglichkeit. HPs PageWide-Drucker und Multifunktionsgeräte bieten alle Funktionen eines durchschnittlichen Laserdruckers, verbrauchen aber bis zu 73 Prozent weniger Energie und produzieren bis zu 90 Prozent weniger Müll bei den Verbrauchsmaterialien und Verpackungen. Das sind nicht nur gute Nachrichten für unseren Planeten, sondern dank der geringeren Kosten auch für Ihr Unternehmen.

Senken des Stromverbrauchs

In den letzten Jahren sind Büro-Laserdrucker immer leistungsfähiger geworden. Die HP-Forschung hat bei der Reduzierung der operativen Belastungen und des Stromverbrauchs Spitzenleistungen erzielt. Dank der Innovationen beim Druckwerk, dem Toner und den Kartuschen verbrauchen moderne LaserJet-Drucker zwischen 15 und 53 Prozent weniger Energie als ihre Vorgänger. Allerdings gibt es in der Funktionsweise von Laserdruckern Komponenten, die systembedingt viel Energie verbrauchen. Die Papierzuführung und die Magnetisierung der Bildtrommel spielen hierbei eine besondere Rolle. Der größte Einzelfaktor ist aber die Fixiereinheit, mit der die Tonerpartikel während des Druckvorgangs auf dem Papier fixiert werden. Diese muss noch vor dem Drucken der ersten Seite erhitzt werden und diese hohe Temperatur muss dann während des gesamten Druckvorgangs konstant gehalten werden.

PageWide-Drucker basieren auf einer anderen Technologie; sie nutzen ein sehr leistungsstarkes Tintenstrahl-Verfahren. Bei einem PageWide-Drucker wird die zu bedruckende Seite unter einem Feld von Tintenstrahl-Druckköpfen hinweg bewegt. Hierin befinden sich über 40.000 Düsen, die die kleinen Tintentropfen gleichzeitig auf den gesamten Druckbereich einer DIN-A4-Seite abgeben. Dieses schnelle Druckverfahren ermöglicht Geschwindigkeiten von bis zu 70 Seiten pro Minute, wobei die erste Seite bereits nach 8,25 Sekunden gedruckt wird. Es ist außerdem ein besonders effizientes Druckverfahren. Während ein äquivalenter A4-Laserdrucker während des Druckens 550 bis 650 Watt aufnimmt, benötigt der A4-Drucker PageWide Pro 477dw im Durchschnitt nur 44,4 Watt. Ähnlich verhält es sich bei A3-Druckern und dem Modell PageWide Pro 777dn, welches unter Volllast lediglich 68,7 Watt verbraucht.

Auch wenn das Gerät nicht druckt, wird Energie gespart. Im betriebsbereiten Zustand verbraucht der 477dw nur 11Watt und im Ruhezustand sogar nur 2,9 Watt. Ein gleichwertiger Laserdrucker benötigt nahezu 20 Watt im betriebsbereiten Zustand und annähernd die gleiche Leistung im Ruhezustand. Der A3-Drucker PageWide Pro 777dn nimmt dagegen lediglich 21 Watt im betriebsbereiten Zustand auf. Bei gleichwertigen Multifunktionsgeräten für Arbeitsgruppen sind es normalerweise 60 bis 85 Watt. Alle Energieeinstellungen können über die Systemsteuerung des Druckers, die eingebettete HP-Webserver-Schnittstelle oder das HP Web JetAdmin-Tool konfiguriert werden. Hierüber kann der Administrator den gesamten Gerätepark von einer Konsole aus installieren, konfigurieren, warten und die Energiesparrichtlinien für alle Geräte festlegen. Das bedeutet: Wo ein großer Laserdrucker für Arbeitsgruppen fünf bis sieben Kilowattstunden pro Woche verbrauchen kann, kommt ein vergleichbarer PageWide-Drucker nur auf weniger als 1,5 Kilowattstunden pro Woche. Multiplizieren Sie diesen Wert mit der Anzahl der Drucker in Ihrem Unternehmen – dann wissen Sie wieviel Energie Sie sparen können.

Mehr noch: Durch Konsolidierung können Sie weitere Einsparungen nutzen. Mit Druckgeschwindigkeiten von bis zu 75 Seiten pro Minute und einer empfohlenen monatlichen Auslastung von 7.500 Seiten kann ein PageWide Pro, PageWide Enterprise-Drucker oder ein PageWide A3-Multifunktionsgerät die Funktion von zwei oder sogar drei Laserdruckern der Office-Klasse übernehmen.

Weniger Drucker, die weniger Energie benötigen und geringere Betriebskosten aufweisen, können die CO2-Bilanz Ihres Unternehmens deutlich senken – ganz zu schweigen von den geringeren Druckkosten.

Weniger Verbrauchsmaterial

Das Thema „nachhaltiges Drucken“ umfasst jedoch mehr als nur die reine Energieeffizienz. Denken Sie nur an die Materialien, die bei der Herstellung und der Verpackung von Druckern verwendet werden. Ganz zu schweigen von der Produktion der Tinte oder den Tonerkartuschen. Letzteres ist besonders wichtig, denn Regierungen und Unternehmen verstärken derzeit ihre Anstrengungen, um den Plastikmüll zu reduzieren. Ziel ist es, die Menge der biologisch nicht abbaubaren Stoffe zu reduzieren, da diese bislang in den Weltmeeren oder auf Deponien landen. In der EU hat man sich beispielsweise zum Ziel gesetzt, bis 2030 55 Prozent des Plastikmülls zu recyceln. Aktuell werden nur 30 Prozent der jährlich von den Europäern produzierten 25 Millionen Tonnen Plastikmülls recycelt.

Hier bieten PageWide-Drucker einen weiteren Vorteil. Erstens verwendet der geringere Formfaktor von PageWide-Druckern weniger Material als vergleichbare Lasermodelle, wobei das modulare Design die Wartungsfähigkeit verbessert und zu weniger Abfällen führt. Zudem enthalten alle Drucker der PageWide-Produktlinie einen Anteil von mehr als fünf Prozent Recycling-Plastik. Auch die von HP verwendeten Verpackungsmaterialien sind inzwischen zu 100 Prozent recyclingfähig.

Die PageWide Tintenpatronen steuern ebenfalls ihren Teil zur besseren Umweltverträglichkeit bei. Mit den größten, besonders ergiebigen Patronen können bis zu 16.000 Seiten (Farbe), beziehungsweise 20.000 Seiten (Schwarzweiß) gedruckt werden. Im Vergleich zu Laserdruckern bedeutet die kleinere Patronengröße eine Reduzierung von 94 Prozent des Verpackungsmülls. Dies bedeutet etwa 23 Kilogramm weniger Müll pro Drucker und Jahr. Über 80 Prozent der HP-Tintenpatronen enthalten 45 bis 70 Prozent recycelte Stoffe. Dazu gehören auch Materialien, die aus Plastikflaschen aus Haiti gewonnen und wiederverwertet wurden. Dort hilft HP Arbeit zu schaffen und das Leben der Menschen zu verbessern. Im Jahr 2016 hat HP mehr als 3,4 Milliarden HP Tinten- und Tonerpatronen aus mehr als 88.900 Tonnen recyceltem Material hergestellt, einschließlich 3,7 Milliarden Plastikflaschen. Durch Einbinden der haitianischen Flaschensammler in die Zulieferkette schafft HP für sie wirtschaftliche Möglichkeiten und verbessert die Lebensqualität ihrer Familien.

Mit PageWide ist es durch HPs Rücknahmeprogramm und die Initiative Planet Partners einfach, die Patronen zu recyceln. Des Weiteren können verbrauchte Patronen auch beim HP Managed Print Services im Austausch zu neuen Patronen zurückgegeben werden. Beide Maßnahmen garantieren, dass kein Teil einer HP-Tintenpatrone auf einer Deponie landet, und dass davon so viel Material wie möglich in neuen HP-Tintenpatronen wieder genutzt wird. Und wenn die Drucker selbst das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben, landen auch sie nicht auf der Deponie, denn HP stellt die ordnungsgemäße Wiederverwertung seiner alten Hardware sicher. Im Jahr 2016 wurden 47 Prozent der Bürodruckgeräte von HP nach dem Ende des Produktlebenszyklus als Gebrauchtmaschinen veräußert. Vom Rest wurden im selben Jahr mehr als 102.800 Tonnen recycelt.

Berechnen Sie Ihre CO2-Bilanz

Sie möchten herausfinden, welche Auswirkungen der Wechsel auf Tintensysteme auf Ihre CO2-Bilanz hat? Nutzen Sie HPs kostenlosen, webbasierten CO2-Bilanzrechner. Mit wenigen Klicks können Sie sehen, wie der Wechsel zu einer effizienteren Lösung und eine Konsolidierung Ihrer Geräte sowohl Ihren Energiebedarf als auch Ihre CO2-Bilanz verbessern kann – und gleichzeitig sparen Sie beim Papier und den Druckkosten.

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