Entlasten Sie Ihr IT-Budget mit Device-as-a-Service-Lösungen

12/07/2018Lesezeit 6 Minuten

Wussten Sie, dass der durchschnittliche Mitarbeiter täglich drei oder mehr Geräte für seine Arbeiten nutzt? Laut Citrix stieg die Zahl der im gesamten Unternehmen verwalteten Geräte von 2014 bis 2015 um 72 Prozent, und diese Zahl wächst von Jahr zu Jahr weiter. Während die Mitarbeiter davon profitieren, bei ihrer Arbeit auf mehrere Geräte zurückgreifen zu können, um verschiedene Aufgaben gleichzeitig zu erledigen und um zu kollaborieren, erschwert jedes zusätzliche Gerät die IT-Verwaltung. Mitarbeiter nutzen gerne die Möglichkeit, zwischen ihren Smartphones und den Arbeitsplatzrechnern zu wechseln oder von unterwegs aus ihre Reports von einem Tablet aus zu versenden. Doch dieser Komfort kann die IT-Ressourcen überstrapazieren.

Aber es gibt gute Nachrichten: Laut Spiceworks werden sich die IT-Budgets 2018 voraussichtlich stabilisieren – und sogar wachsen. Tatsächlich erwarten 44 Prozent der Befragten, dass sich ihr Budget erhöht – ein großer Vorteil für IT-Teams, die Hunderte von Geräten in einem einzigen Netzwerk verwalten und schützen müssen. Die knappen Budgets der vergangenen Jahre und die hohen Sicherheitsanforderungen lassen sich mit denen eines Küchenchefs vergleichen, der mit einem zu kleinen Lebensmittelbudget die Speisekarte seines Restaurants erweitern soll, während gleichzeitig die Zahl der Gäste zunimmt.

Idealerweise sollten den IT-Teams alle Ressourcen zur Verfügung stehen, die sie benötigen, um die Arbeitsumgebungen mit ihren vielen unterschiedlichen Geräten im Griff zu behalten. Möglicherweise wird das sogar noch in diesem Jahr erreicht. Wobei so etwas natürlich nicht über Nacht geschieht. Während sich die Budgets stabilisieren und die Unternehmen im Jahr 2018 den Schwerpunkt auf Technologie und Sicherheit legen, stehen die IT-Teams weiterhin unter Druck, geeignete Lösungen für ihre eigenen Arbeits-Anforderungen zu finden.

Geräte, überall Geräte

Die Mobilität in der Arbeitswelt hat ihre Vorzüge. Man kann jederzeit und überall arbeiten, ohne an einen Schreibtisch gebunden zu sein. Diese Art von Mobilität und Flexibilität kann sowohl die Produktivität steigern, als auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter verbessern. Der Nachteil ist jedoch, dass diese Mobilität eine Geräteverwaltung zum Alptraum machen kann. Vor allem dann, wenn die IT-Abteilung unterbesetzt ist oder Sie zu den elf Prozent der Befragten der Spiceworks-Umfrage gehören, die in diesem Jahr mit Budgetkürzungen zu rechnen haben.

Laut einer Infografik, die auf einem Bericht von Tech Pro Research aus dem Jahr 2016 basiert, verzeichnete etwa die Hälfte aller Unternehmen geringfügige Veränderungen ihrer IT-Ausgaben aufgrund der Zunahme von Office-Geräten, doch 35 Prozent der Befragten meinten, dass der Support-Aufwand angestiegen sei. Wie also sollen IT-Teams den wachsenden Herausforderungen im Hinblick auf die Geräteverwaltung und die Sicherheit begegnen?

Ein neuer Stern am X-as-a-Service Himmel

Vor einigen Jahren kam Software-as-a-Service (SaaS) auf den Markt und veränderte die IT-Landschaft für immer. Heute gibt es X-as-a-Service für fast alles: CRM, Buchhaltung, Personalverwaltung, Kommunikation am Arbeitsplatz, Marketing und mehr. Anstatt im Voraus im beträchtlichen Umfang in Technologien zu investieren und diese dann selbst zu pflegen, können Unternehmen heute Cloud-Services einsetzen, um damit die Anfangskosten zu senken, die Bereitstellung zu vereinfachen und Upgrades sowie die Integration zu erleichtern. Mit anderen Worten: Mit dem X-as-a-Service-Ansatz müssen Unternehmen ihre künftigen Anforderungen nicht länger vorab schätzen, da sie nach Bedarf skalieren können.

Dieses Service-Modell ist darauf ausgerichtet, die Geräteverwaltung zu transformieren. Wie bei jedem Budget, so gilt es auch hier, Prioritäten zu definieren und Wege zur Kostensenkung zu finden. Beispielsweise bietet es sich bei knapperen Budgets unter Umständen an, ein Auto zu mieten, anstatt eines zu kaufen. Ähnliches gilt für Geräte. Statt Geräte zu kaufen und die Wartungs- und Verwaltungskosten zu tragen, könnten sich Unternehmen eine andere Lösung für die Beschaffung und Bereitstellung wählen, denn mit der Zahlung einer monatlichen Rate verteilen sich die Kosten auf eine nachvollziehbare und vorhersehbare Weise.

Prüfen Sie die Vorteile von Device-as-a-Service

Hier kommt jetzt Device-as-a-Service (DaaS) ins Spiel. HPs DaaS-Lösungen entlasten Sie beispielsweise bei den zeitaufwendigen Aufgaben des Gerätesupports und des Lifecycle-Managements, sie vereinfachen die Beschaffung und verbessern die Vorhersehbarkeit von Kosten durch einfache, problemlos anpassbare und skalierbare Tarife. Mit einer DaaS-Lösung von HP kann sich Ihr Unternehmen ohne großen Aufwand stets an die sich ändernden Größen und Bedürfnisse der Belegschaft anpassen.

DaaS verschafft auch IT-Teams mit einem restriktiven Budget spürbare Entlastung, denn damit können die Unternehmen ihre IT-Ressourcen ganz nach Bedarf einsetzen beispielsweise um saisonale Schwankungen, die Einführung neuer Produkte oder Redundanzen effizient abzufangen. DaaS ermöglicht außerdem eine möglichst effiziente Gerätezuordnung. Kurz gesagt, es werden sich weder PCs in Ihren Lagerräumen sammeln und Staub ansetzen, noch werden sich Ihre Mitarbeiter darüber streiten müssen, wer das Tablet am Wochenende mit nach Hause nehmen darf.

Darüber hinaus sind diese Geräte teuer und irgendwann veraltet. DaaS-Lösungen helfen auch hier, Kosten zu stabilisieren und transparenter zu machen, indem zu lange Gerätelebenszyklen vermieden werden. Laut BizTech werden damit hohe Investitionskosten für Geräte durch langfristigere, vorhersagbare Betriebskosten ersetzt, was den Unternehmen ebenfalls mehr Flexibilität bietet. Das DaaS-Modell bietet integrierte Aktualisierungen und Upgrades, sodass den Mitarbeitern immer die besten Tools zur Verfügung stehen, ohne dass das IT-Budget gesprengt wird.

Ein dritter wesentlicher Vorteil der DaaS-Lösungen ist ein geringerer IT-Workload. Mit dem DaaS-Modell lassen sich die tägliche Verwaltung und andere Aufgaben an externe Anbieter übertragen, sodass die internen IT-Teams mehr Zeit haben, sich auf die wirklich wichtigen Aufgaben zu konzentrieren. Für überlastete IT-Teams mit begrenztem Budget ist dies ein attraktiver Vorteil.

Das DaaS-Modell hilft den Unternehmen, die mit der Verwaltung von zahlreichen unterschiedlichen Geräten in ihrer Büro-Umgebung zu kämpfen haben. Die Kombination aus innovativen Geräten, Lebenszyklusservices und Know-how ermöglicht es den Unternehmen, das Potenzial ihrer IT-Umgebungen optimal auszuschöpfen und gleichzeitig die Kosten unter Kontrolle zu halten. Apropos Kosten: In einer IDC-Umfrage gaben etwa 25 Prozent der Befragten an, sich aktiv über DaaS-Lösungen zu informieren, und fast 20 Prozent der Befragten gaben an, dass sie dies in den nächsten 12 Monaten vorhaben.

Warum? DaaS-Lösungen ermöglichen es den IT-Managern, die Qualität von IT-Management und -Sicherheit zu gewährleisten. Unabhängig davon, ob Ihr Budget im Jahr 2018 wächst, schrumpft oder gleich bleibt. Mit dem DaaS-Modell profitieren Sie von allen Vorteilen. Falls Sie in Ihrer Büroumgebung Schwierigkeiten haben, diese Art von IT-Problemen zu bewältigen, sollten Sie unbedingt DaaS-Lösungen in Erwägung ziehen. Damit sind Sie für die Zukunft gerüstet und müssen sich keine Sorgen mehr um die Geräteverwaltung machen, sodass Sie sich auf strategisch wichtigere IT-Initiativen konzentrieren können.

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